Losung für August

Jubeln sollen die Bäume des Waldes
vor dem Herrn,
denn er  kommt,
um die Erde zu richten.
1.Chronik 16,33

Video: Friedenswort

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Rabe Raffael
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Verschiedenes

Schultankstelle

 

Ob nach den Ferien wirklich alles fast normal läuft in den Schulen? Wir wollen es hoffen. Sicher ist aber, dass die Kinder und Jugendlichen (wieder) neues Material brauchen:
Taschen, Mappen, Beutel, Stifte, Bücher, Hefte, und, und, und.
Manche Familien sind dadurch finanziell sehr belastet – zumal, wenn mehrere Kinder auszustatten sind.

Wir helfen schnell und anstandslos mit Materialien oder Einkaufsgutscheinen aus.
Man kann uns direkt über das Gemeindebüro oder Pfarrerin Dickmann ansprechen, Schüler*innen der Grundschule Randerath auch über die Schule selbst unter dem Stichwort „Schultankstelle“

 


 

 

„Bestattung ohne Kirche“

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Als ich vor mehr als 30 Jahren in unsere Gemeinde kam, war Sterben und Tod kirchlich noch ganz anders eingebunden. Sehr viel öfter als heute wurde ich zu Schwerkranken gerufen, um einen Segen zu erteilen oder zu gerade Verstorbenen, um mit den Angehörigen am Bett noch Andacht zu halten.
Das ist inzwischen selten geworden und ich vermute, nicht nur in unserer Gemeinde.

Was mir erst seit einiger Zeit begegnet ist die Tatsache, dass auch Bestattungen von Gemeindemitgliedern ohne kirchliche Begleitung erfolgen.
Manchmal bekommen wir von Bestattern die Information, aber längst nicht immer, sodass diese Menschen einfach aus unserem Blickfeld verschwinden, ohne dass wir die Hintergründe kennen.

Mich hat das sehr irritiert.
Warum sprechen mich Angehörige nicht mehr an, um sie in dieser schweren Abschiedsphase zu begleiten und die kirchliche Trauerfeier mit ihnen zu gestalten?
Zumal ja keinerlei Kosten damit verbunden sind, ganz gleich in welcher Form und mit welchem Zeitbedarf dies vonstattengeht.

Wir sind als Pfarrer/innen intensiv in der Seelsorge ausgebildet und haben umfangreiche Erfahrung darin, die unterschiedlichen Bedürfnisse der Angehörigen bei ihrer je eigenen Trauerarbeit und der Abschiedsgestaltung aufzunehmen.
Trauernden beizustehen und Verstorbene mit Gottes Zuspruch zu verabschieden – das sind christliche Grundaufgaben.

Gott lässt uns nicht fallen, weder in unserer Trauer noch in unserem Tod. Seine bleibende Nähe zuzusprechen und erfahrbar zu machen, seine Verheißung des ewigen Lebens zu verkünden und dem Tod entgegenzustellen, das ist mir ein Anliegen als Gemeindepfarrerin. Das möchte ich von Herzen gerne tun für die, die mir anvertraut sind bzw. die sich mir anvertrauen.

Wie nehmen Sie, liebe Gemeindeglieder, das wahr?
Gerne können Sie mir eine Rückmeldung geben – persönlich, telefonisch, per Email.

Ist es für Angehörige einfacher, alles in einer Bestatterhand zu belassen, unabhängig von den Kosten?
Ist es eine zunehmende Kirchenferne, die bedingt, dass Menschen gar nicht mehr um die Möglichkeit der geistlichen Begleitung wissen?
Oder ist es eine Abkehr von Kirche und eine Zeichensetzung eben dafür?

Zum Schluss noch eine Bitte: Selbstverständlich muss sich niemand dafür rechtfertigen, Angehörige ohne Kirche bestatten zu lassen. Aber eine kurze Meldung über den Tod eines unserer Gemeindeglieder – und wenn es nur über den Bestatter ist – wäre hilfreich für uns. Wir könnten unsere Listen zeitnah korrigieren und, wenn gewünscht, Verstorbene im Gemeindebrief aufführen und am Ewigkeitssonntag mit bedenken.

Gerne bin ich auch bereit, im Zweifelsfall unverbindlich zu beraten.
Wie auch immer Sie darüber denken: Gott sei mit Ihnen, wenn Sie um einen lieben Menschen trauern müssen, er stelle Ihnen Wegbegleiter zur Seite, die Sie trösten und gebe Ihnen Zeichen, die Ihnen guttun.

Ihre Pfarrerin Beate Dickmann


Gott und die Welt Treffen

Am 17. August und am 21. September stehen die Treffen des „Gott und die Welt“-Kreises
unter dem Motto Prophetie. Jeweils von 19 bis 21 Uhr geht es darum, was Propheten
eigentlich sind – insbesondere wie sie uns im Alten Testament begegnen. Was hat es auf sich
mit Schriftpropheten und Berufspropheten, mit kleinen und großen Propheten? Wie
unterscheidet man echte von falschen Propheten, wie wird man Prophet und was macht man
als Prophet? Und: Gibt’s das heute auch noch und wenn ja – wie und wo?
Herzliche Einladung an „alte Hasen“ und Neuinteressierte. Und keine Sorge: weder
Bibelkenntnisse noch ausgesprochene Frömmigkeit sind nötig, sondern allein die Freude
am
lebendigen Austausch.
Achtung: Neuer Tag! Wir treffen uns fortan mittwochs!

Offenes Singen auf Schloss Leerodt

Wir freuen uns, am Samstag, den 27. August um 17 Uhr wieder einmal im Innenhof von
Leerodt zu Gast zu sein (bei schlechtem Wetter in der dortigen Scheune). In schönem
historischen Umfeld singt es sich noch mal so gut. Wie immer stehen Lieder quer Beet auf
dem Programm und wie immer liegt der Focus nicht auf der Perfektion sondern auf der Freude
am gemeinsamen Gesang. Darum sind auch weder Notenkenntnisse noch Stimmgewalt
erforderlich. Unser Organist Benedikt Kaliciak leitet an und begleitet musikalisch. Eine
Anmeldung ist nicht erforderlich. Freuen Sie sich auf eine Stunde voller Sang und Klang!

Kibina

Was ist ein Kibina? Die kleine Schwester vom Kibita! Wem beides nichts sagt: Kibita =
Kinderbibeltag, Kibina = Kinderbibelnachmittag.
Nach langer Corona-Pause ist unser Kindergottesdienstteam mit Rabe Raffael und einer Schar
begeisterter Kinder im Juni wieder zu einem Kibina gestartet. Da dies ein voller Erfolg war,
geht ́s weiter.
Womit? Das ist noch ein Geheimnis, aber das Datum steht schon fest:
Samstag, 24.
September von 13.30 bis 17.30 Uhr. Der Treffpunktist hinter unserer Kirche.
Herzlich willkommen sind alle Kinder von 6 bis 12 Jahren. Das Geheimnis wird mit Flyern, die
es ab Ende August gibt, gelüftet. Das Kigo-Team freut sich auf euch!

Jugendarbeit

Wie jedes Jahr startet das Treff-Team nach der Merkausen-Freizeit mit neuem Schwung und
tollem Programm in die „Nach-Ferien-Zeit“ immer sonntags von 17 bis 19.30 Uhr.
Schon am 7. August gibt es das „große Wiedersehen“ mit Austausch über die Ferienerlebnisse
im Jugendheim. Dann geht es weiter mit:
14. August: Kochen: Auflauf
21. August: Chillen und Quatschen
28. August: Kreativ: Freundschaftsbändchen
4. September: Ausflug

 

 

 

Miriam Sonntag

"Abigajil – Initiative ergreifen“ steht als Überschrift über dem diesjährigen Miriam-Sonntag, den
wir in unserer Gemeinde am 25. September um 10 Uhr feiern.
Unser Miria m-Team setzt diesmal den Vorschlag einer Frauengruppe aus Kaarst um. Dabei begegnet uns eine
„starke Frau“, deren Geschichte im Alten Testament im Buch Samuel überliefert ist und die den wenigsten bekannt
ist. Das soll sich ändern, denn Abigajil ist klug, mutig, selbstbewusst und überaus lebenspraktisch und macht uns
damit Mut, Initiative zu ergreifen und dafür – wenn es nötig ist – auch ruhig einmal „aus der Rolle zu fallen“. Lassen
Sie sich überraschen und feiern Sie diesen Gottesdienst mit uns.

Open Air-Pfingstgottesdienst

Den Open-Air-Erntedank-Gottesdienst
am 2. Oktober feiern wir zusammen mit der Jülicher und der Linnicher Gemeinde um 10 Uhr auf dem Bauernhof in
Kiffelberg. (Von Linnich Richtung Jülich über den Kreisverkehr beim Aldi geradeaus fahren, dann 1. Möglichkeit nach
rechts abbiegen – kurz vor dem nächsten Kreisverkehr. Parkplätze gibt es beim Hof.) Mit Groß und Klein, Gesang und
Posaunen, Gaben aus Feld und Garten wollen wir Gott danken für alles, was er uns schenkt zum Leben.
Anschließend
gibt es noch ein Beisammensein und die Möglichkeit, sich direkt vom Bauernhof mit Lebensmitteln zu versorgen.