Losung für Februar

Sara aber sagte:
Gott ließ mich lachen

1. Mose 21,6

Video: Friedenswort

KiGo

 
Rabe_Rafael.jpg

Neues von

Rabe Raffael
Schaut doch mal nach:

Gottesdienste/KiGO

 

Verschiedenes

Schultankstelle

 

Ob nach den Ferien wirklich alles fast normal läuft in den Schulen? Wir wollen es hoffen. Sicher ist aber, dass die Kinder und Jugendlichen (wieder) neues Material brauchen:
Taschen, Mappen, Beutel, Stifte, Bücher, Hefte, und, und, und.
Manche Familien sind dadurch finanziell sehr belastet – zumal, wenn mehrere Kinder auszustatten sind.

Wir helfen schnell und anstandslos mit Materialien oder Einkaufsgutscheinen aus.
Man kann uns direkt über das Gemeindebüro oder Pfarrerin Dickmann ansprechen, Schüler*innen der Grundschule Randerath auch über die Schule selbst unter dem Stichwort „Schultankstelle“

 


 

 

„Bestattung ohne Kirche“

bestattung.png

Als ich vor mehr als 30 Jahren in unsere Gemeinde kam, war Sterben und Tod kirchlich noch ganz anders eingebunden. Sehr viel öfter als heute wurde ich zu Schwerkranken gerufen, um einen Segen zu erteilen oder zu gerade Verstorbenen, um mit den Angehörigen am Bett noch Andacht zu halten.
Das ist inzwischen selten geworden und ich vermute, nicht nur in unserer Gemeinde.

Was mir erst seit einiger Zeit begegnet ist die Tatsache, dass auch Bestattungen von Gemeindemitgliedern ohne kirchliche Begleitung erfolgen.
Manchmal bekommen wir von Bestattern die Information, aber längst nicht immer, sodass diese Menschen einfach aus unserem Blickfeld verschwinden, ohne dass wir die Hintergründe kennen.

Mich hat das sehr irritiert.
Warum sprechen mich Angehörige nicht mehr an, um sie in dieser schweren Abschiedsphase zu begleiten und die kirchliche Trauerfeier mit ihnen zu gestalten?
Zumal ja keinerlei Kosten damit verbunden sind, ganz gleich in welcher Form und mit welchem Zeitbedarf dies vonstattengeht.

Wir sind als Pfarrer/innen intensiv in der Seelsorge ausgebildet und haben umfangreiche Erfahrung darin, die unterschiedlichen Bedürfnisse der Angehörigen bei ihrer je eigenen Trauerarbeit und der Abschiedsgestaltung aufzunehmen.
Trauernden beizustehen und Verstorbene mit Gottes Zuspruch zu verabschieden – das sind christliche Grundaufgaben.

Gott lässt uns nicht fallen, weder in unserer Trauer noch in unserem Tod. Seine bleibende Nähe zuzusprechen und erfahrbar zu machen, seine Verheißung des ewigen Lebens zu verkünden und dem Tod entgegenzustellen, das ist mir ein Anliegen als Gemeindepfarrerin. Das möchte ich von Herzen gerne tun für die, die mir anvertraut sind bzw. die sich mir anvertrauen.

Wie nehmen Sie, liebe Gemeindeglieder, das wahr?
Gerne können Sie mir eine Rückmeldung geben – persönlich, telefonisch, per Email.

Ist es für Angehörige einfacher, alles in einer Bestatterhand zu belassen, unabhängig von den Kosten?
Ist es eine zunehmende Kirchenferne, die bedingt, dass Menschen gar nicht mehr um die Möglichkeit der geistlichen Begleitung wissen?
Oder ist es eine Abkehr von Kirche und eine Zeichensetzung eben dafür?

Zum Schluss noch eine Bitte: Selbstverständlich muss sich niemand dafür rechtfertigen, Angehörige ohne Kirche bestatten zu lassen. Aber eine kurze Meldung über den Tod eines unserer Gemeindeglieder – und wenn es nur über den Bestatter ist – wäre hilfreich für uns. Wir könnten unsere Listen zeitnah korrigieren und, wenn gewünscht, Verstorbene im Gemeindebrief aufführen und am Ewigkeitssonntag mit bedenken.

Gerne bin ich auch bereit, im Zweifelsfall unverbindlich zu beraten.
Wie auch immer Sie darüber denken: Gott sei mit Ihnen, wenn Sie um einen lieben Menschen trauern müssen, er stelle Ihnen Wegbegleiter zur Seite, die Sie trösten und gebe Ihnen Zeichen, die Ihnen guttun.

Ihre Pfarrerin Beate Dickmann


Gott und die Welt Treffen

Im Februar und März steht das Thema der diesjährigen ökumenischen Bibelwoche an: „Kirche träumen“. Mit Auszügen aus der Apostelgeschichte spüren wir der Zeit nach, als die Kirche noch jung war und es noch ganz offen war, wohin der Weg der Nachfolge Jesu Christi führen würde. Können wir hier mit unseren aktuellen Problemen andocken? Können wir Inspiration für
„Kirche heute“ bekommen? Macht uns Lukas, der Autor der Apostelgeschichte, Mut, auch 2000 Jahre später noch Träume von einer Kirche zu haben, die Gottes guten Willen mit der Welt in
die Tat umsetzt? Alle, die Lust bekommen haben, dabei zu sein sind herzlich willkommen, am 22. Februar und am 15. März von 19 bis 20.30 Uhr im Jugendheim.

"7 Wochen-ohne"

Mit dem 1. Sonntag der Passionszeit am 26. Februar um 10 Uhr stellen wir die diesjährige Fastenaktion der Evangelischen Kirche vor – sie steht unter dem Motto „Leuchten – 7 Wochen
ohne Verzagen“. Mut in Krisenzeiten, das ist es, was wir jetzt brauchen. Was gibt uns Kraft? Was trägt uns? In sieben Schritten will die Fastenaktion bis Ostern Licht in dunkle Zeiten bringen: Licht an! – Meine Angst – Was mich trägt – Und wie ich strahle! – Wir gehen gemeinsam – Durch die Nacht – In den Morgen. Mit unserem Gottesdienst möchten wir Sie einladen, sich auf das Motto einzulassen und sich davon durch die Passionszeit begleiten und ermutigen zu lassen.

Leuchten_7_Wochen_ohne_Verzagtheit.jpg

Weltgebetstags-Gottesdienst "Glaube bewegt"

Wie immer am 1. Freitag im März – dieses Jahr ist es der 3. März – feiern christliche Gemeinden auf der ganzen Welt eine gemeinsame Liturgie. Diesmal wurde sie von Frauen aus Taiwan gestaltet, die uns unter der Überschrift „Glaube bewegt“ einladen, an ihren Erfahrungen und Sorgen, Fragen und Hoffnungen Anteil zu nehmen. Im Zentrum stehen Worte des Apostels Paulus aber auch die Situation von Frauen auf dem Inselstaat Taiwan inmitten sich zuspitzender Spannungen. Nicht nur Frauen sondern auch Männer aller Konfessionen sind herzlich eingeladen zu unserem Gottesdienst um 17 Uhr und einem kleinen Umtrunk im Anschluss.

Weltgebetstag.jpg

Gold-Konfirmation am Palmsonntag

Am Palmsonntag, den 2. April wollen wir gerne wieder mit Jubiläumskonfirmand*innen feiern. Da wir einen zweijährigen Rhythmus haben, sind alle eingeladen sich zu melden, die 1972 und
1973 konfirmiert wurden. Diejenigen, die in unserer Gemeinde konfirmiert wurden, schreiben wir an – soweit wir die Adressen ausfindig machen können. Aber das klappt nicht immer. Darum bitten wir um Mithilfe bei der Adressensuche. Und vielleicht gibt es ja auch Gemeindeglieder, die in einer anderen Gemeinde konfirmiert wurden, aber trotzdem gerne hier mitfeiern möchten. Ob Sie nun angeschrieben wurden oder nicht, melden Sie sich bitte im Gemeindebüro bis zum 23. März an. Natürlich können sich auch diejenigen anmelden, die ein anderes Konfirmationsjubiläum als das goldene feiern. Wir nehmen sie gerne mit in den Kreis.

 

Goldkonfirmation-blau-aehren.jpg

Wir suchen...

... Mitglieder für unsere Gemeinde-Band.
Wer spielt ein Instrument? Wer hat Lust, mit anderen zusammen Musik zu machen? Nachdem alle unsere Band-Instrumente mit dem Hochwasser untergegangen sind, haben wir dank einer
großzügigen Spende des Hückelhovener Musik-Stores und eines lieben Gemeindeglieds wieder einen Grundstock und in der zur Zeit leer stehenden Küsterwohnung auch einen Übungsraum. Eine Anfrage oder Interessenbekundung (Pfarrerin, Gemeindebüro oder Küsterin) verpflichtet zu nichts – aber vielleicht erwächst daraus ja ein tolles Musikprojekt! Rock, Pop, Soul, moderne Kirchenmusik – mal schauen was daraus wird.



... zwei liebe Menschen,
die bereit sind, alle zwei Monate in Müllendorf bzw. Würm ehrenamtlich unseren Gemeindebrief auszuteilen. Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro. Gleichzeitig danken wir von Herzen Frau Bursian, die diese Arbeit viele Jahre lang zuverlässig übernommen hat. Liebe Frau Bursian, wir wünschen Ihnen alles Gute und Gottes Segen und Geleit!

Anmeldung Konfirmation

Schon einmal vormerken:


Im Mai startet unser neuer Konfi-Jahrgang für alle Kinder, die dann 13 Jahre bzw. in der 7. Klasse sind.
Die Anmeldung ist am 27. April um 19 Uhr. Weitere Infos folgen im neuen
Gemeindebrief.

konfi.jpg