Losung für August

Jubeln sollen die Bäume des Waldes
vor dem Herrn,
denn er  kommt,
um die Erde zu richten.
1.Chronik 16,33

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Rabe Raffael
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Neuigkeiten

Hochwasser in Randerath – ein Blick zurück und ein Blick nach vorne


Bereits ein Jahr ist vergangen, seitdem uns am 15. Juli 2021 um 6.51 Uhr der Hilferuf unserer Küsterin erreichte, dass das Gemeindezentrum ebenfalls vom Hochwasser betroffen sei. Die
gesamten Kellerräume waren bis zur obersten Stufe überflutet; der Innenhof stand unter Wasser und drückte das Wasser durch die Türen in den Gemeindesaal. Eine schreckliche
Situation, der man ohnmächtig und hilflos entgegenstand.
Das gesamte Ausmaß konnten wir dann erst am Nachmittag des nächsten Tages in Augenschein nehmen, nachdem ein Betreten der Gebäude wieder möglich war. Das Gute
vorweg: unsere Kirche war glücklicherweise verschont geblieben. Lediglich hochgedrücktes Grundwasser zeigte sich in den nächsten Tagen und Wochen anhand von Kristallinen, die in den
Fliesenfugen entstanden. Aber auch das hatte sich bald schon erledigt und nach einigen Untersuchungen von Fachfirmen wurde für diesen Teil Entwarnung gegeben werden.
Anders sah es jedoch mit den weiteren Räumen aus, insbesondere der Jugendkeller war sehr stark betroffen. Hier war nicht nur eindringendes Wasser ein großes Problem, sondern vielmehr
die befüllten Öltanks, die sich nun mit Wasser vermischten und dadurch eine Kontamination verursachten. 100m³ Wasser-Ölgemisch mussten hier in mehreren Tagen von einer
Spezialfirma entsorgt werden! Ein sowohl nervenaufreibendes wie auch kostspieliges Verfahren. Was sich nach dem Abpumpen offenbarte war ein schreckliches, wenn auch befürchtetes
Szenario: die gesamten Räume inklusive Inhalt waren zerstört: Fenster wurden durch die Gewalt des Wassers rausgespült, Materialien und Einrichtungen waren völlig zerstört und
durcheinandergewirbelt. Kurzum: es musste restlos alles entsorgt werden. Dank vieler helfender Hände konnten wir den Jugendkeller sehr schnell leeren und weitestgehend säubern.
Die oberen Räume standen ebenfalls unter Wasser und mussten abgesaugt und trockengelegt werden. Wenn auch der augenscheinliche Schaden hier nicht so groß wie in den Kellerräumen
war, zeigten sich mit der Zeit die Auswirkungen: zerstörte Stromleitungen, aufgequollene Türrahmen und Möbelstücke, unterspülte Bodenbeläge, Schimmel an den Wänden...). Es war
schnell klar, dass die Renovierungsmaßnahmen einen größeren Umfang haben würden als angenommen. Die Landessynode hat entschieden, dass die Gebäude der Evangelischen Kirche
im Rheinland bis 2035 treibhausneutral werden sollen. Ein wichtiges aber zugleich ambitioniertes Ziel, für das wir zwingend Profis an unserer Seite brauchten. Deshalb arbeiten
wir seit einiger Zeit mit dem Architektenbüro Rongen aus Wassenberg zusammen, die in Sachen Klima- und umweltbewusstes Bauen der richtige Partner sind. Zurzeit laufen die
Planungen für ein neues Heizkonzept und es gibt erste Pläne für den Umbau des Gemeindezentrums, welches wir sowohl modernisieren als auch barrierefrei umbauen werden.
Viele Arbeiten laufen im Hintergrund. Für den Außenstehenden mag nichts passieren, aber ich kann Ihnen versichern, dass wir bereits in vielen Gesprächen, Planungen und Beratungen sind.
Hinzu kommen allgemeine Verzögerungen im Bau- und Materialwesen aufgrund von politischen und wirtschaftlichen Ereignissen, die ebenfalls Einfluss auf viele Schritte nehmen. Einige Zeit
werden wir uns noch gedulden müssen, ich bin aber zuversichtlich, dass das Ergebnis allen zugutekommt, und ich freue mich schon jetzt, die Neueröffnung mit einem großen
Gemeindefest zu feiern. Bis dahin sind wir dankbar, dass wir auch in Zukunft bei Bedarf auf die Räumlichkeiten der kath. Pfarre und der Grundschule Randerathzurückgreifen dürfen.
Ihre Kirchmeisterin Jessica Janssen


Gott und die Welt Treffen

Am 17. August und am 21. September stehen die Treffen des „Gott und die Welt“-Kreises
unter dem Motto Prophetie. Jeweils von 19 bis 21 Uhr geht es darum, was Propheten
eigentlich sind – insbesondere wie sie uns im Alten Testament begegnen. Was hat es auf sich
mit Schriftpropheten und Berufspropheten, mit kleinen und großen Propheten? Wie
unterscheidet man echte von falschen Propheten, wie wird man Prophet und was macht man
als Prophet? Und: Gibt’s das heute auch noch und wenn ja – wie und wo?
Herzliche Einladung an „alte Hasen“ und Neuinteressierte. Und keine Sorge: weder
Bibelkenntnisse noch ausgesprochene Frömmigkeit sind nötig, sondern allein die Freude
am
lebendigen Austausch.
Achtung: Neuer Tag! Wir treffen uns fortan mittwochs!

Offenes Singen auf Schloss Leerodt

Wir freuen uns, am Samstag, den 27. August um 17 Uhr wieder einmal im Innenhof von
Leerodt zu Gast zu sein (bei schlechtem Wetter in der dortigen Scheune). In schönem
historischen Umfeld singt es sich noch mal so gut. Wie immer stehen Lieder quer Beet auf
dem Programm und wie immer liegt der Focus nicht auf der Perfektion sondern auf der Freude
am gemeinsamen Gesang. Darum sind auch weder Notenkenntnisse noch Stimmgewalt
erforderlich. Unser Organist Benedikt Kaliciak leitet an und begleitet musikalisch. Eine
Anmeldung ist nicht erforderlich. Freuen Sie sich auf eine Stunde voller Sang und Klang!

Kibina

Was ist ein Kibina? Die kleine Schwester vom Kibita! Wem beides nichts sagt: Kibita =
Kinderbibeltag, Kibina = Kinderbibelnachmittag.
Nach langer Corona-Pause ist unser Kindergottesdienstteam mit Rabe Raffael und einer Schar
begeisterter Kinder im Juni wieder zu einem Kibina gestartet. Da dies ein voller Erfolg war,
geht ́s weiter.
Womit? Das ist noch ein Geheimnis, aber das Datum steht schon fest:
Samstag, 24.
September von 13.30 bis 17.30 Uhr. Der Treffpunktist hinter unserer Kirche.
Herzlich willkommen sind alle Kinder von 6 bis 12 Jahren. Das Geheimnis wird mit Flyern, die
es ab Ende August gibt, gelüftet. Das Kigo-Team freut sich auf euch!

Jugendarbeit

Wie jedes Jahr startet das Treff-Team nach der Merkausen-Freizeit mit neuem Schwung und
tollem Programm in die „Nach-Ferien-Zeit“ immer sonntags von 17 bis 19.30 Uhr.
Schon am 7. August gibt es das „große Wiedersehen“ mit Austausch über die Ferienerlebnisse
im Jugendheim. Dann geht es weiter mit:
14. August: Kochen: Auflauf
21. August: Chillen und Quatschen
28. August: Kreativ: Freundschaftsbändchen
4. September: Ausflug

 

 

 

Miriam Sonntag

"Abigajil – Initiative ergreifen“ steht als Überschrift über dem diesjährigen Miriam-Sonntag, den
wir in unserer Gemeinde am 25. September um 10 Uhr feiern.
Unser Miria m-Team setzt diesmal den Vorschlag einer Frauengruppe aus Kaarst um. Dabei begegnet uns eine
„starke Frau“, deren Geschichte im Alten Testament im Buch Samuel überliefert ist und die den wenigsten bekannt
ist. Das soll sich ändern, denn Abigajil ist klug, mutig, selbstbewusst und überaus lebenspraktisch und macht uns
damit Mut, Initiative zu ergreifen und dafür – wenn es nötig ist – auch ruhig einmal „aus der Rolle zu fallen“. Lassen
Sie sich überraschen und feiern Sie diesen Gottesdienst mit uns.

Open Air-Pfingstgottesdienst

Den Open-Air-Erntedank-Gottesdienst
am 2. Oktober feiern wir zusammen mit der Jülicher und der Linnicher Gemeinde um 10 Uhr auf dem Bauernhof in
Kiffelberg. (Von Linnich Richtung Jülich über den Kreisverkehr beim Aldi geradeaus fahren, dann 1. Möglichkeit nach
rechts abbiegen – kurz vor dem nächsten Kreisverkehr. Parkplätze gibt es beim Hof.) Mit Groß und Klein, Gesang und
Posaunen, Gaben aus Feld und Garten wollen wir Gott danken für alles, was er uns schenkt zum Leben.
Anschließend
gibt es noch ein Beisammensein und die Möglichkeit, sich direkt vom Bauernhof mit Lebensmitteln zu versorgen.