Losung für Februar

Sara aber sagte:
Gott ließ mich lachen

1. Mose 21,6

Video: Friedenswort

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Neuigkeiten

#evangelischfuerdich – die Internet-Kampagne der Evangelischen Kirchenkreise Düsseldorf und Jülich zeigt gute Gründe auf, in der Kirche zu bleiben.
Die Zahl der Kirchenaustritte auch in der evangelischen Kirche nimmt zu, die Rolle der Kirche in der Gesellschaft wird zunehmend in Frage gestellt. Und viele Menschen wissen
einfach auch nicht mehr, welche Aufgaben die evangelische Kirche überhaupt noch wahrnimmt und fragen sich deshalb natürlich, warum sie noch Mitglied in der Kirche bleiben
sollen. Es ist also höchste Zeit, Antworten auf diese Fragen zu formulieren und diese schnell und leicht zugänglich zu machen, möglichst auch für junge Menschen, nicht mehr hinter den
eigenen Kirchenmauern auf die Menschen zu warten, sondern aktiv auf sie zuzugehen und die Werbetrommel für die eigene Sache zu rühren.
Das ist die Idee hinter der Kampagne „#evangelischfuerdich“, die gemeinsam von den Kirchenkreisen Jülich und Düsseldorf entwickelt wurde, am 24. Juni 2022 an den Start ging
und sowohl im Internet als auch in den Sozialen Medien präsent ist. Auf der Webseite www.evangelischfuerdich.de finden sich kurze Info-Filme, in denen Menschen von der Arbeit und den Angeboten der evangelischen Kirche sowie von ihren persönlichen Erfahrungen mit der Kirche berichten. Portraits, Interviews und Blogtexte runden die Informationen ab. In allen Beiträgen wird deutlich, warum Menschen ihre Kirche wichtig ist.

Interessiert? Den Link rund um alle Informationen finden Sie hier: evangelischfürdich

 


 

Hochwasser in Randerath – ein Blick zurück und ein Blick nach vorne


Bereits ein Jahr ist vergangen, seitdem uns am 15. Juli 2021 um 6.51 Uhr der Hilferuf unserer Küsterin erreichte, dass das Gemeindezentrum ebenfalls vom Hochwasser betroffen sei. Die
gesamten Kellerräume waren bis zur obersten Stufe überflutet; der Innenhof stand unter Wasser und drückte das Wasser durch die Türen in den Gemeindesaal. Eine schreckliche
Situation, der man ohnmächtig und hilflos entgegenstand.
Das gesamte Ausmaß konnten wir dann erst am Nachmittag des nächsten Tages in Augenschein nehmen, nachdem ein Betreten der Gebäude wieder möglich war. Das Gute
vorweg: unsere Kirche war glücklicherweise verschont geblieben. Lediglich hochgedrücktes Grundwasser zeigte sich in den nächsten Tagen und Wochen anhand von Kristallinen, die in den
Fliesenfugen entstanden. Aber auch das hatte sich bald schon erledigt und nach einigen Untersuchungen von Fachfirmen wurde für diesen Teil Entwarnung gegeben werden.
Anders sah es jedoch mit den weiteren Räumen aus, insbesondere der Jugendkeller war sehr stark betroffen. Hier war nicht nur eindringendes Wasser ein großes Problem, sondern vielmehr
die befüllten Öltanks, die sich nun mit Wasser vermischten und dadurch eine Kontamination verursachten. 100m³ Wasser-Ölgemisch mussten hier in mehreren Tagen von einer
Spezialfirma entsorgt werden! Ein sowohl nervenaufreibendes wie auch kostspieliges Verfahren. Was sich nach dem Abpumpen offenbarte war ein schreckliches, wenn auch befürchtetes
Szenario: die gesamten Räume inklusive Inhalt waren zerstört: Fenster wurden durch die Gewalt des Wassers rausgespült, Materialien und Einrichtungen waren völlig zerstört und
durcheinandergewirbelt. Kurzum: es musste restlos alles entsorgt werden. Dank vieler helfender Hände konnten wir den Jugendkeller sehr schnell leeren und weitestgehend säubern.
Die oberen Räume standen ebenfalls unter Wasser und mussten abgesaugt und trockengelegt werden. Wenn auch der augenscheinliche Schaden hier nicht so groß wie in den Kellerräumen
war, zeigten sich mit der Zeit die Auswirkungen: zerstörte Stromleitungen, aufgequollene Türrahmen und Möbelstücke, unterspülte Bodenbeläge, Schimmel an den Wänden...). Es war
schnell klar, dass die Renovierungsmaßnahmen einen größeren Umfang haben würden als angenommen. Die Landessynode hat entschieden, dass die Gebäude der Evangelischen Kirche
im Rheinland bis 2035 treibhausneutral werden sollen. Ein wichtiges aber zugleich ambitioniertes Ziel, für das wir zwingend Profis an unserer Seite brauchten. Deshalb arbeiten
wir seit einiger Zeit mit dem Architektenbüro Rongen aus Wassenberg zusammen, die in Sachen Klima- und umweltbewusstes Bauen der richtige Partner sind. Zurzeit laufen die
Planungen für ein neues Heizkonzept und es gibt erste Pläne für den Umbau des Gemeindezentrums, welches wir sowohl modernisieren als auch barrierefrei umbauen werden.
Viele Arbeiten laufen im Hintergrund. Für den Außenstehenden mag nichts passieren, aber ich kann Ihnen versichern, dass wir bereits in vielen Gesprächen, Planungen und Beratungen sind.
Hinzu kommen allgemeine Verzögerungen im Bau- und Materialwesen aufgrund von politischen und wirtschaftlichen Ereignissen, die ebenfalls Einfluss auf viele Schritte nehmen. Einige Zeit
werden wir uns noch gedulden müssen, ich bin aber zuversichtlich, dass das Ergebnis allen zugutekommt, und ich freue mich schon jetzt, die Neueröffnung mit einem großen
Gemeindefest zu feiern. Bis dahin sind wir dankbar, dass wir auch in Zukunft bei Bedarf auf die Räumlichkeiten der kath. Pfarre und der Grundschule Randerathzurückgreifen dürfen.
Ihre Kirchmeisterin Jessica Janssen


Gott und die Welt Treffen

Im Februar und März steht das Thema der diesjährigen ökumenischen Bibelwoche an: „Kirche träumen“. Mit Auszügen aus der Apostelgeschichte spüren wir der Zeit nach, als die Kirche noch jung war und es noch ganz offen war, wohin der Weg der Nachfolge Jesu Christi führen würde. Können wir hier mit unseren aktuellen Problemen andocken? Können wir Inspiration für
„Kirche heute“ bekommen? Macht uns Lukas, der Autor der Apostelgeschichte, Mut, auch 2000 Jahre später noch Träume von einer Kirche zu haben, die Gottes guten Willen mit der Welt in
die Tat umsetzt? Alle, die Lust bekommen haben, dabei zu sein sind herzlich willkommen, am 22. Februar und am 15. März von 19 bis 20.30 Uhr im Jugendheim.

"7 Wochen-ohne"

Mit dem 1. Sonntag der Passionszeit am 26. Februar um 10 Uhr stellen wir die diesjährige Fastenaktion der Evangelischen Kirche vor – sie steht unter dem Motto „Leuchten – 7 Wochen
ohne Verzagen“. Mut in Krisenzeiten, das ist es, was wir jetzt brauchen. Was gibt uns Kraft? Was trägt uns? In sieben Schritten will die Fastenaktion bis Ostern Licht in dunkle Zeiten bringen: Licht an! – Meine Angst – Was mich trägt – Und wie ich strahle! – Wir gehen gemeinsam – Durch die Nacht – In den Morgen. Mit unserem Gottesdienst möchten wir Sie einladen, sich auf das Motto einzulassen und sich davon durch die Passionszeit begleiten und ermutigen zu lassen.

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Weltgebetstags-Gottesdienst "Glaube bewegt"

Wie immer am 1. Freitag im März – dieses Jahr ist es der 3. März – feiern christliche Gemeinden auf der ganzen Welt eine gemeinsame Liturgie. Diesmal wurde sie von Frauen aus Taiwan gestaltet, die uns unter der Überschrift „Glaube bewegt“ einladen, an ihren Erfahrungen und Sorgen, Fragen und Hoffnungen Anteil zu nehmen. Im Zentrum stehen Worte des Apostels Paulus aber auch die Situation von Frauen auf dem Inselstaat Taiwan inmitten sich zuspitzender Spannungen. Nicht nur Frauen sondern auch Männer aller Konfessionen sind herzlich eingeladen zu unserem Gottesdienst um 17 Uhr und einem kleinen Umtrunk im Anschluss.

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Gold-Konfirmation am Palmsonntag

Am Palmsonntag, den 2. April wollen wir gerne wieder mit Jubiläumskonfirmand*innen feiern. Da wir einen zweijährigen Rhythmus haben, sind alle eingeladen sich zu melden, die 1972 und
1973 konfirmiert wurden. Diejenigen, die in unserer Gemeinde konfirmiert wurden, schreiben wir an – soweit wir die Adressen ausfindig machen können. Aber das klappt nicht immer. Darum bitten wir um Mithilfe bei der Adressensuche. Und vielleicht gibt es ja auch Gemeindeglieder, die in einer anderen Gemeinde konfirmiert wurden, aber trotzdem gerne hier mitfeiern möchten. Ob Sie nun angeschrieben wurden oder nicht, melden Sie sich bitte im Gemeindebüro bis zum 23. März an. Natürlich können sich auch diejenigen anmelden, die ein anderes Konfirmationsjubiläum als das goldene feiern. Wir nehmen sie gerne mit in den Kreis.

 

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Wir suchen...

... Mitglieder für unsere Gemeinde-Band.
Wer spielt ein Instrument? Wer hat Lust, mit anderen zusammen Musik zu machen? Nachdem alle unsere Band-Instrumente mit dem Hochwasser untergegangen sind, haben wir dank einer
großzügigen Spende des Hückelhovener Musik-Stores und eines lieben Gemeindeglieds wieder einen Grundstock und in der zur Zeit leer stehenden Küsterwohnung auch einen Übungsraum. Eine Anfrage oder Interessenbekundung (Pfarrerin, Gemeindebüro oder Küsterin) verpflichtet zu nichts – aber vielleicht erwächst daraus ja ein tolles Musikprojekt! Rock, Pop, Soul, moderne Kirchenmusik – mal schauen was daraus wird.



... zwei liebe Menschen,
die bereit sind, alle zwei Monate in Müllendorf bzw. Würm ehrenamtlich unseren Gemeindebrief auszuteilen. Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro. Gleichzeitig danken wir von Herzen Frau Bursian, die diese Arbeit viele Jahre lang zuverlässig übernommen hat. Liebe Frau Bursian, wir wünschen Ihnen alles Gute und Gottes Segen und Geleit!

Anmeldung Konfirmation

Schon einmal vormerken:


Im Mai startet unser neuer Konfi-Jahrgang für alle Kinder, die dann 13 Jahre bzw. in der 7. Klasse sind.
Die Anmeldung ist am 27. April um 19 Uhr. Weitere Infos folgen im neuen
Gemeindebrief.

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